Das Tetralemma-Modell

Jutta Papenbroock im Training

Das Tetralemma-Modell

Sind die Fronten bereits verhärtet und eine Mediation steht an, ist es nützlich mit dem Tetralemma-Modell zu arbeiten. 


Das Tetralemma-Modell zeigt uns, wie sehr wir in "Entweder -oder"-Kategorien denken und urteilen.

Nicht selten entscheiden wir uns entweder für die eine oder die andere Position. Mit der "ganz-oder-gar-nicht" - Denkweise ist es oft schwierig Lösungen zu finden, die beide Seiten glücklich machen. Oft findet man hier nur einen Kompromiss. 
An dieser Stelle kommt das Tertalemma-Modell ins Spiel. Es hilft den Fokus zu erweitern und schaut auf die eigentlichen Interessen der Parteien. Schnell ist man bei der dritten Option angelangt: Der "sowohl-als-auch" - Möglichkeit! Jetzt kann man schauen, welche Lösungen die Bedürfnisse beider Parteien gleichermaßen erfüllen. Oder man sucht im Sinne der vierten Möglichkeit, der „weder-noch“ - Option nach kreativen anderen Möglichkeiten.

Das Tetralemma Modell

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